Rassebeschreibung: Charakter & Co

American Akita

  Kurzportrait American Akita

Der American Akita ist ein großer, sehr kräftiger Hund mit einem ruhigen und würdevollen Erscheinungsbild. Er hat einen wohlproportionierten Körper ohne Übertreibungen, wirkt aber massiver als der japanische Akita.

Die Geschichte des American Akita

Der American Akita wurde erst 1999 von der FCI als eigenständige Rasse anerkannt. Er ist aus dem Akita hervorgegangen. Akita ist eine der ältesten Hunderassen. Ähnliche Tiere gab es in Japan bereits vor 5000 Jahren. Schon im 15. Jahrhundert finden sich Hinweise auf eine gezielte Züchtung. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren Akita hauptsächlich die Gefährten von Samurai. 1931 wurden sie zum Staatseigentum erklärt und für den Export verboten. 1945 fiel diese Regelung weg und seitdem wurden viele Hunde dieser Rasse exportiert. Viele davon landeten in den USA. Die dort weitergezüchteten Hunde entwickelten sich von ihrer Ursprungsform weg. Lange Zeit war die Rasse als Amerikanischer Akita gelistet, bis sie 1999 offiziell als Great Japanese Dog bezeichnet wurde. Erst nach ihrer Anerkennung wurden sie wieder offiziell American Akita genannt. Diese Hunde sind stärker und etwas kompakter als Hunde, die nur als Akita (FCI #255) gelistet sind. Die meisten dieser Tiere haben auch eine schwarze Maske, was beim Akita nicht gewünscht ist.

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Die Rassemerkmale des American Akita

Die American Akita sind eine dominante, stolze Rasse, die nicht einfach zu handhaben ist und nur erfahrenen Hundebesitzern empfohlen wird. Ihn zu erziehen dauert lang und muss mit äußerster Standhaftigkeit erfolgen. Der Mensch muss als oberster Rudelführer fungieren, damit der Hund seinen Platz in der Hierarchie akzeptiert und nicht aufsäßig wird. Bei guter Sozialisierung ist er Menschen gegenüber aufgeschlossen. Anderen Hunden gegenüber verhalten sie sich insbesondere Rüden dominant, sogar bis hin zur Aggressivität. Der Jagdinstinkt ist noch stark. Daher ist es ratsam, diese Hunde in der Öffentlichkeit anzuleinen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Zu Hause sind sie gute Wächter, die Eigentum schützen.

NameAmerican Akita
FCI Nr.344
HerkunftJapan
GrößeRüden 66–71 cm; Hündinnen 61–66 cm
GewichtRüden und Hündinnen 30-40 kg
Farbenalle Farben

Charakter

Dominant
Selbstbewusst
Loyal

Verwendungen

Wachhund
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FAQ

Warum sollte man seinen Hund versichern ?

Die Freude, Teil einer vierbeinigen Familie zu sein, ist groß. Leider sind Sie als Hundebesitzer einem gewissen Risiko ausgesetzt, zumindest wenn Sie nicht richtig versichert sind.

Ein Besuch beim Tierarzt kann sehr teuer werden. Durch Hunde verursachte Schäden bewegen sich oft im sechsstelligen Bereich (z. B. Unfälle, Personenschäden, Sachschäden). Um im Schadenfall nicht alle Kosten selbst tragen zu müssen, entscheiden sich viele Hundehalter dafür, ihren Hund zu versichern so funktioniert auch die Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung für Personen. Sie können wählen, welche Kosten Ihre Hundeversicherung übernimmt.

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Eine Hundehalterhaftpflichtversicherung ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern in einigen Bundesländern und bestimmten Hunderassen gesetzlich vorgeschrieben. Die Hundehalterhaftpflichtversicherung bietet zuverlässigen Schutz, da Hunde nicht der persönlichen Haftung für Schäden oder Unfälle unterliegen, die durch Hunde verursacht werden. Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass Hunde teure Sach- und Personenschäden verursachen.

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Ist es Pflicht einen Hund zu versichern ?

Eine Hundehaftpflichtversicherung ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern in einigen Bundesländern und bestimmten Rassen auch gesetzlich vorgeschrieben. Hunde sind bei Schäden und Unfällen, die durch Hunde verursacht werden, in der Privathaftpflicht versichert, denn keine Hundehalterhaftpflichtversicherung bietet zuverlässigen Schutz. Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass Hunde teure Sach- und Personenschäden verursachen.

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Wer haftet für den Hund ?

Generell sind Sie als Besitzer und Halter für die täglichen Risiken und Schäden verantwortlich, die Ihr Hund verursacht.

Haftungsfragen sind besonders wichtig, wenn Ihr Hund gelegentlich von einem Freund oder Bekannten wie einem Hundesitter oder Hundeausführer beaufsichtigt wird , tragen Sie bestimmte Risiken, da Sie im Falle eines Unfalls oder Schadens haftbar gemacht werden können.

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Was passiert wenn man keine Hundehalterhaftpflicht hat ?

Hundehalter sind gesetzlich verpflichtet, zur Verantwortung gezogen zu werden, doch ohne Versicherung droht ihnen im schlimmsten Fall ein Bußgeld in fünfstelliger Höhe.

Wird ein auffälliger Hund bei Behörden gemeldet, prüfen einige Bundesländer auch, ob der Hundehalter eine gültige Versicherung hat. Außerdem ist es immer ratsam, eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abzuschließen, da Schäden, die durch Hunde verursacht werden, nicht von der Privathaftpflichtversicherung gedeckt sind. Häufig wird eine Hundeschul- und ähnliche Hundehalterhaftpflichtversicherung verlangt.

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