Rassebeschreibung: Charakter & Co

Australian Terrier

  Kurzportrait Australian Terrier

Der Australian Terrier wurde in Australien gezüchtet. Die Jagd auf Nagetiere und Schlangen war seine primäre Aufgabe. Ferner war er auch als Wachhund und Gefährte beliebt.

Die Geschichte des Australian Terrier

Welche unterschiedlichen Terrierrassen zur Entstehung des Australian Terrier beigetragen haben, ist nicht bekannt. Es wird angenommen, dass die Rasse um 1880 entstand, als ein weiblicher Yorkshire Terrier mit einem männlichen, der einem Cairn Terrier ähnelte, gezüchtet wurde. Bis heute behält die Rasse ihre Ähnlichkeit mit dem Yorkshire Terrier. 1899 wurde der Australian Terrier erstmals ausgestellt. Sie waren typische Einwandererhunde, die von den Briten nach Australien befördert wurden, um Häuser zu bewachen und Schädlinge zu tilgen. Sie fingen Mäuse, Kaninchen, kleine Raubtiere und auch Schlangen. Ihr Mut und ihr Temperament zeichnen sie aus.

Wie viel kostet es, dein Haustier zu versichern?
Ab sofort auch gesondert verfügbar. Sichern Sie Ihren Hund oder Ihre Katze gegen Kosten bei Operationen ab.
Tarif wählen

Die Rassemerkmale des Australian Terrier

Australian Terrier sind lebhaft, aktiv und zäh. Trotz seiner geringen Größe kann er schnell laufen und hat eine hervorragende Sprungkraft. Er nimmt es gerne mit seinen Artgenossen, Katzen und anderen Tieren auf. Daher muss er eine gewisse Grunderziehung erhalten, die von seinem Besitzer viel Konsequenz verlangt. Er kündigt Fremde mit heftigem Gebell an, da er ein sehr wachsamer Vierbeiner ist. Ansonsten ist er ruhig und fühlt sich wohl zu Hause. Wenn man ihn gut erzieht, ist er ein aktiver und loyaler Gefährte. Er ist zufrieden mit normalen Spaziergängen und fühlt sich auch in einem Stadtdomizil wohl. Der Hüteinstinkt ist stärker als der Jagdinstinkt, daher bleibt der Australien Terrier immer in der Nähe seiner Menschen.

Name Australian Terrier
FCI Nr. 8
Herkunft Australien
Größe Rüden und Hündinnen 25–28 cm
Gewicht Rüden und Hündinnen um 6,5 kg
Farben diverse Blauvarianten; Rot

Charakter

Mutig
Loyal
Zäh
Lebhaft

Verwendungen

Begleithund

Auffälligkeiten des Australian Terrier

Australien Terrier sollten 3-4 mal im Jahr getrimmt werden. Hierbei wird das harte Deckhaar gezupft. Zusätzlich ist wöchentliches Bürsten erforderlich. Das Haar sollte nicht zu weich sein, also möglichst nicht baden. Die Schwänze dieser Hunde wurden kupiert, bevor das Kupierverbot in Kraft trat.

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

FAQ

Warum sollte man seinen Hund versichern ?

Die Freude, Teil einer vierbeinigen Familie zu sein, ist groß. Leider sind Sie als Hundebesitzer einem gewissen Risiko ausgesetzt, zumindest wenn Sie nicht richtig versichert sind.

Ein Besuch beim Tierarzt kann sehr teuer werden. Durch Hunde verursachte Schäden bewegen sich oft im sechsstelligen Bereich (z. B. Unfälle, Personenschäden, Sachschäden). Um im Schadenfall nicht alle Kosten selbst tragen zu müssen, entscheiden sich viele Hundehalter dafür, ihren Hund zu versichern so funktioniert auch die Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung für Personen. Sie können wählen, welche Kosten Ihre Hundeversicherung übernimmt.

Hundeversicherung entdecken

Welche Versicherung braucht man für ein Hund ?

Hundehalterhaftpflichtversicherung

Eine Hundehalterhaftpflichtversicherung ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern in einigen Bundesländern und bestimmten Hunderassen gesetzlich vorgeschrieben. Die Hundehalterhaftpflichtversicherung bietet zuverlässigen Schutz, da Hunde nicht der persönlichen Haftung für Schäden oder Unfälle unterliegen, die durch Hunde verursacht werden. Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass Hunde teure Sach- und Personenschäden verursachen.

Hundekranken- oder OP-Versicherung

Viele Hundebesitzer entscheiden sich für eine Hundekrankenversicherung, damit sie nicht die vollen Kosten für tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen tragen müssen. Bei Tierfritz können Sie aus verschiedenen Leistungspaketen wählen, um Ihre Hundeversicherung auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Hundeversicherung entdecken

Ist es Pflicht einen Hund zu versichern ?

Eine Hundehaftpflichtversicherung ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern in einigen Bundesländern und bestimmten Rassen auch gesetzlich vorgeschrieben. Hunde sind bei Schäden und Unfällen, die durch Hunde verursacht werden, in der Privathaftpflicht versichert, denn keine Hundehalterhaftpflichtversicherung bietet zuverlässigen Schutz. Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass Hunde teure Sach- und Personenschäden verursachen.

Hundeversicherung entdecken

Wer haftet für den Hund ?

Generell sind Sie als Besitzer und Halter für die täglichen Risiken und Schäden verantwortlich, die Ihr Hund verursacht.

Haftungsfragen sind besonders wichtig, wenn Ihr Hund gelegentlich von einem Freund oder Bekannten wie einem Hundesitter oder Hundeausführer beaufsichtigt wird , tragen Sie bestimmte Risiken, da Sie im Falle eines Unfalls oder Schadens haftbar gemacht werden können.

Hundeversicherung entdecken

Was passiert wenn man keine Hundehalterhaftpflicht hat ?

Hundehalter sind gesetzlich verpflichtet, zur Verantwortung gezogen zu werden, doch ohne Versicherung droht ihnen im schlimmsten Fall ein Bußgeld in fünfstelliger Höhe.

Wird ein auffälliger Hund bei Behörden gemeldet, prüfen einige Bundesländer auch, ob der Hundehalter eine gültige Versicherung hat. Außerdem ist es immer ratsam, eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abzuschließen, da Schäden, die durch Hunde verursacht werden, nicht von der Privathaftpflichtversicherung gedeckt sind. Häufig wird eine Hundeschul- und ähnliche Hundehalterhaftpflichtversicherung verlangt.

Hundeversicherung entdecken